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Neuigkeiten aus dem Unternehmen

Aktuelle Meldungen über Menschen, Maschinen und Innovationen von Kurt König – und ab sofort auch alle News zum Umgang mit dem Coronavirus.

Als fortschrittliches Familienunternehmen denken wir schon heute an Morgen. Unsere Leidenschaft für Lösungen treibt uns immer wieder an neue Menschen, Möglichkeiten und Maschinen zu finden, die beste Voraussetzungen für unsere Kunden schaffen. Wir wollen unsere Branche voranbringen und Sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

 

Wir senden Ihnen gerne einen Katalog zu

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Maschinchen Honig – ein Bienenvolk zieht auf das Gelände unseres Stammsitzes in Einbeck

Unser Bienenvolk "Maschinchen" ist da! Wir haben Hunderten neuen Kolleginnen und Kollegen ein neues Zuhause gegeben. Das Volk wurde kurzerhand in "Maschinchen" getauft und durch einen Imker aus Einbeck artgerecht auf dem Gelände unseres Stammsitzes aufgestellt.

Die kleinen, summenden und fleißigen Maschinchen arbeiten ab sofort täglich mit vollem Einsatz an unserem leckeren Maschinchen Honig. Doch das ist nur ein kleiner Teil ihrer wichtigen Arbeit: Honigbienen sind in Deutschland das drittwichtigste Nutztier. Dieser Fakt ist nicht auf die Honigproduktion zurückzuführen, sondern auf die von den Bienen erbrachte Bestäubungsleistung. Schätzungsweise werden rund 87 Prozent aller Blütenpflanzen durch Insekten bestäubt. Rund 40% unserer Kulturpflanzen sind im unterschiedlichen Maße auf Insektenbestäubung angewiesen und bis zu 90% aller heimischen Wildpflanzen benötigen die tierische Bestäubung zur Fortpflanzung. Bestäubende Insekten, wie unsere Maschinchen, halten somit unsere Nahrungsmittelproduktion und die Ökosysteme unserer Pflanzenkultur aufrecht. Bienen sind essenziell für unser Leben auf diesem Planeten.

Wir freuen uns auf die erste Charge Honig, die wir in eigene Gläser füllen werden

Zur Maschinchen Microsite

#Zusammenstehen – wir sind auch in dieser herausfordernden Situation weiterhin für Sie da.

Sehr geehrte Kundinnen,
sehr geehrte Kunden,

auch wenn es mit der Nähe gerade nicht ganz einfach ist: wir sind für Sie da! Ob unter höchsten Gesundheitsschutzstandards in unseren Niederlassungen oder per Telefon, Mail und in Social Media Kanälen. 

Wir geben alles dafür, auch in dieser herausfordernden Situation beste Voraussetzungen für Sie zu schaffen. Wie alle Unternehmen arbeiten auch wir unter besonderen Bedingungen – hier und da schränkt uns das Virus ein, aber schreckt uns nicht davon ab, zu helfen. Tagein, tagaus. Wir wollen in dieser Zeit #zusammenstehen, um diese schwierige Zeit zusammen zu überstehen. Gemeinsam haben wir schon vieles gemeistert.

 Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!




Ihr Team der Kurt König Baumaschinen GmbH

Gute Nachrichten: Ab sofort gibt es Baustellen-Malvorlagen für Kids. Unser Service fürs Homeoffice!

Sehr geehrte Kundinnen,
sehr geehrte Kunden,

gerade im Homeoffice die Balance aus Arbeit und paralleler Kinderbetreuung aufgrund geschlossener Kitas und Schulen zur Herausforderung. Wir möchten hier helfen und haben kurzerhand eigene Kurt König Malvorlagen für Kids erarbeitet. Unter www.kurt-koenig.de/malvorlagen steht ab sofort eine Vielzahl unterschiedlicher Baustellenmotive bereit. Einfach herunterladen, auf A4 ausdrucken und los gehts.

Das Beste: Kreativität lohnt sich! Die ausgemalten Werke aller Nachwuchskünstlerinnen und Künstlern können an malvorlagen@kurt-koenig.de geschickt werden. Unter allen bis zum 15.05.2020 eingesendeten Bildern verlosen wir ein Spielzeuge und Modelle. Viel Spaß und alles Gute!

Absage der Kurt König Einsatztage 2020 zur Eindämmung des Coronavirus

Liebe Kundinnen und Kunden,
Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner
und Freunde des Hauses,

schweren Herzens müssen wir unsere Einsatztage vom 15. bis 17.05.2020 in Northeim absagen. In dieser herausfordernden Zeit ist Abstand ein Ausdruck von Fürsorge, damit wir zukünftig wieder unbeschwert zusammenkommen können. Wir wollen unserer Verantwortung gegenüber Ihnen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Familien ebenso wie der Gesellschaft gerecht werden. Diese Entscheidung ist daher notwendig und unausweichlich. Ein neues Datum können wir leider aufgrund der großen Anzahl externer Faktoren zum aktuellen Zeitpunkt nicht nennen. 

Wir erarbeiten derzeit andere Wege und Möglichkeiten, Sie über branchenspezifische Innovationen, neue Produkte und Trends zu informieren. Ihnen allen wünschen wir für die kommende Zeit alles Gute. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich. 

Die Gesundheit unserer Kunden, Mitarbeiter und der Gesellschaft hat höchste Priorität. Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus.

Sehr geehrte Kundinnen, 
sehr geehrte Kunden,

wir nehmen die neuesten Entwicklungen sehr ernst und arbeiten in unserem Unternehmen unter Einhaltung der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bestmöglich räumlich getrennt und befolgen strenge Hygienerichtlinien.

Wir stehen an allen Standorten nach wie vor für Service, Vermietung und Verkauf unter Einhaltung der Vorschriften bereit, jedoch ist mit Einschränkungen zu rechnen. Über diese Informieren wir Sie kontinulierlich. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie gerne auch telefonisch oder per E-Mail. 

"An diesem Ort stand noch kein Mensch zuvor." Ein Baustellenbericht von der BAB 44.

Gut 30 Jahre nach dem Fall der Mauer und der damit verbundenen Wiedervereinigung gibt es noch immer Infrastruktur- und Bauprojekte, welche die Einheit vorantreiben sollen. Eine davon ist die Bundesautobahn 44. Diese ist Teil des Verkehrsprojekts „Deutsche Einheit Nr. 15“, welches von der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) geplant wird. Das staatliche Unternehmen treibt den Ausbau des Autobahnnetzes voran. Die A 44 wird die Lücke zwischen der BAB 7 bei Kassel und der BAB 4 bei Wommen schließen. Auf knapp 75 km Länge werden insgesamt etwa 150 Bauwerke wie Brücken und Tunnel errichtet. Man spricht von der „teuersten Autobahn der Welt“. Auf drei wichtigen und komplexen Bauabschnitten sind seit März 2018 auch unsere Maschinen und Mitarbeiter im Einsatz. Bei einem gemeinsamen Baustellenbesuch mit Dirk Nau (Kurt König Niederlassung Kassel) machen wir uns ein Bild vor Ort.

Schon bei der Anfahrt zum Trimbergtunnel fiel auf: Hier wird gebaut – überall und in beeindruckendem Ausmaß. Wohin das Auge reicht: Krane, die in den Himmel ragen, und unzählige Maschinen und Menschen im Einsatz, die schier unendliche Erdmassen bewegen. Es herrscht reges Treiben. Ausgestattet mit Sicherheitsschuhen, Warnweste, Helm und Kamera steigen wir aus dem Auto. Unter unseren Füßen betreten wir roten Sand, der aus dem Berg geholt wird, in den man gerade einen 600 m langen Tunnel gräbt. Auf der Gemeinschaftsbaustelle Hochtief und Züblin steuern wir auf eine provisorisch gut eingerichtete Werkstatthalle zu. Dort treffen wir drei Servicetechniker von Kurt König, die abwechselnd in zweiwöchigen Schichten vor Ort sind. Sie arbeiten ständig an den von uns oder Liebherr bereitgestellten Maschinen. Die Arbeit ist hart und fordernd. Im Berg herrscht eine absolute Materialschlacht, derer unsere Jungs Herr werden müssen – doch das gelingt. Ohne funktionierende Maschinen kann der Zeitplan nicht eingehalten werden. Hochtief schätzt die Kompetenz der hochqualifizierten Techniker vor Ort, die eine wichtige Rolle für den reibungslosen Ablauf auf der Baustelle spielen. Damit erfüllen wir unsere Mission „beste Voraussetzungen“. Noch bevor wir den Tunnel betreten haben, macht sich ein Gefühl von Stolz breit. Unser Unternehmen leistet einen wichtigen Beitrag für Infrastrukturprojekte – all das ist nur durch eine starke Teamleistung möglich. Übrigens: Aufgrund ihres breiten Wissens werden die Techniker teilweise auch auf anderen Maschinen eingesetzt, erfahren wir vor Ort. Ein schönes Lob für gute Arbeit.

Auf in den Berg.
Nach Fertigstellung werden täglich tausende Autos durch den Tunnel fahren. Geschätzte Baukosten: 51,2 Mio. Euro. Die Größe der Tunnelröhren lässt uns etwas ehrfürchtig werden und klein fühlen. Nach wenigen hundert Metern stehen wir vor einem Liebherr 960 T (Tunnel), eine Sonderanfertigung für den Tunnelbau, die Liebherr direkt auf die speziellen Anforderungen von Hochtief hin entwickelt hat. Trotz des permanenten Einsatzes im Tunnel strahlt die Maschine eine Kraft aus, die beeindruckt. Im Tunnel wird gebohrt, geflext, Erde abgetragen, und die Röhren werden schon beim Vortrieb mit Stahl und Beton gesichert. Alles geht Hand in Hand und mit absoluter Routine. Es wird schnell klar: Die häufig erwähnte „Materialschlacht“ ist tatsächlich eine. Die Leistung aller technischen Geräte wird maximal ausgereizt. Verschleißteile werden nahezu täglich ersetzt. Gut, dass unsere Leute ihr Bestes geben, um durchgängige Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Neben der Sonderanfertigung Liebherr 960 T sind noch zwei bewährte R 944 Tunnel sowie zwei Radlader L 566 mit spezieller Abgas- und Rußpartikelfiltertechnik für Tunnelräume im Einsatz. Nach Gesprächen mit den Bauarbeitern verlassen wir die erste Baustelle und fahren wenige Kilometer weiter zum nächsten Bauabschnitt der A 44.

Der Boyneburgtunnel – schon die Baustellenzufahrt lässt erahnen: Die Dimensionen werden nochmal größer. Schon die Baustellenzufahrt lässt erahnen: Die Dimensionen werden noch mal größer. Züblin und Strabag sind hier die ausführenden Bauunternehmen. Auf der Baustelle wurden ein beachtliches Containerbüro, Werkstätten und Waschplätze errichtet. Die gesamte Infrastruktur für diese Baustelle wurde in kürzester Zeit erschlossen, verrät uns Max Michel, Ingenieur bei Züblin. Gemeinsam bauen die Konzerngeschwister auf 1.750 m Länge zwei zweispurige Tunnelröhren. Diese sind über fünf Rettungsquerschläge miteinander verbunden und verfügen über zwei Pannenbuchten. Nördlich und südlich des Tunnels werden durch Züblin und Strabag noch zwei 2,3 bzw. 2,1 km lange Streckenabschnitte der BAB 44 gebaut, die ebenfalls umfangreiche Ingenieur- und Spezialtiefbauleistungen erfordern. Insgesamt sind fünf Unterführungs- und Rampenbauwerke, sieben Stützmauern und Böschungsbauwerke sowie drei Brücken zu errichten. Gesamtkosten: 183 Mio. Euro. – Aber zurück zum Tunnel: In Schichten arbeiten 20 Spezialisten an vier Vortrieben von beiden Seiten. Hinzu kommen Werkstatttechniker, Ingenieure und Planer. Ähnlich wie im Trimbergtunnel stehen Mensch und Maschine kaum still. In einer der Tunnelröhren wird gerade gesprengt, weshalb wir den Moment vor der Röhre nutzen, um mit den Mitarbeitern von Züblin über die gesamte Baustelle zu sprechen. Ganze Berge werden abgetragen, um einen möglichst geraden Autobahnverlauf realisieren zu können. Auch hier ist der Maschineneinsatz enorm. Züblin schätzt, laut dem Ingenieur Max Michel, dass sie sich immer auf uns verlassen können.

»Die Firma Kurt König ist immer da, wenn man sie braucht.«
– Max Michel, Ingenieur bei Züblin 

Die Sprengung dauert an, sodass wir tief in eine andere Tunnelröhre hineinfahren. Auf dieser Baustelle sind zwei Liebherr R 950 T sowie zwei R 944 T im Einsatz. Dirk Nau bemerkt an der Spitze des Vortriebs: „Hier, wo wir jetzt stehen, stand noch kein Mensch vor uns“. Damit hat er recht. Lautstärke und Staub geraten kurz in Vergessenheit. Das erste Mal an einem Ort zu stehen, wo tatsächlich noch niemand zuvor war, ist ein besonderes Gefühl. Spezialmaschinen bohren sich Meter für Meter in den Berg und sichern den Bau wie schon im Trimbergtunnel mit Stahlstreben, die sie in den Berg schießen und zeitgleich mit Beton verdichten. Wir verlassen den Tunnel, kehren zurück ins Tageslicht und lassen ein letztes Mal den Blick über eine Baustelle schweifen, deren Ende kaum zu erkennen ist. Unsere Maschinen sind darüber hinaus auch noch auf einer weiteren Baustelle entlang der neuen A 44 im Einsatz; dem Spitzenbergtunnel. Dort verrichten zwei R 950 T, ein R 944 T sowie zwei Tunnellader L 576 ihren Dienst.

2020 soll alles fertiggestellt sein. Dann rauschen hier PKWs und LKWs von Ost nach West, fahren durch Tunnel und überqueren Brücken. Unsere Maschinen und Mitarbeiter werden dann dazu beigetragen haben, dass 30 Jahre nach dem Mauerfall Deutschland wieder ein Stück weiter zusammenwächst.

Dieser Artikel stammt aus unserem Mitarbeitermagazin "365°"
Er steht für Sie zum herunterladen bereit.

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Mehr Dumper für Ihre Jobs auf der Baustelle

Die Nachfrage nach Dumpern im Mietpark ist enorm gestiegen. Aus gutem Grund, denn diese universell einsetzbaren Helfer, egal ob mit Rad- oder Kettenantrieb, sind ideale Mehrzweckgeräte mit einer breiten Palette von Einsatzmöglichkeiten. Dumper sind einsetzbar in Landwirtschaft, Bauwirtschaft oder im Garten- und Landschaftsbau. Ideale Hilfsmittel zum Verfahren von Schüttgut auch in schwierigen Geländebedingungen. Deshalb haben wir unsere Mietparks aufgerüstet in Hinsicht auf die Anzahl und die Varianten von Rad- und Kettendumpern.

Die Dumper von Bergmann und Schäfer überzeugen durch hohe Qualität und Vielseitigkeit. Kleine Raddumper wie z.B. der elektrisch angetriebene, emissionsarme Bergmann 1005 E werden gern für Arbeiten in Gebäuden genutzt. Kettendumper von Schäfer, als Selbstlader oder Dreiseitenkipper im Bereich bis 2 Tonnen, sind für Garten- und Landschaftsbaubetriebe sehr interessant. Mit hydraulisch kippbarer Lademulde und einer hohen Geländegängigkeit leisten diese Maschinen auch in schwierigem Gelände gute Arbeit. Bauunternehmen schätzen die Wendigkeit der kompakten Maschinen und vielen Muldenvarianten (Hochkipp- und Drehkippmulde), die sich besonders bewährt haben bei Arbeiten in beengten Straßen, Gärten und in innerstädtischen Bereichen. Hier werden die Baureihen 2030, 2040 und 2060 von Bergmann stark nachgefragt.

Einen guten Job im schweren Gelände machen auch die Ketten- und Raddumper von Bergmann bis 12 Tonnen. Wenn es dann noch etwas mehr sein darf, können unsere Kunden auf die geprüfte Technik von Bell- und Liebherr-Dumpern zurückgreifen. Ab 2020 haben wir den neuen TA 230, einen leistungsfähigen, knickgelenkten Muldenkipper aus dem Hause Liebherr im Mietprogramm. Mehr Informationen hierzu später.

BIM – Wie sich die Baubranche wandelt und entwickelt.

Wer dieser Tage ein Baumagazin in die Hand nimmt, kommt um ein Schlagwort nicht herum. Von nah und fern schallt es „BIM“. Und zwar gewaltig. Auf der Baustelle und in den Untenehmen. In allen Unternehmen? Nein. Denn auch wenn in den Medien der Begriff trendet, muss man nur den Bauarbeiter oder Handwerker von nebenan fragen, ob er mit „BIM“ etwas anfangen kann. Sehr wahrscheinlich wird er mit dem Kopf schütteln. Wenn man sich die Situation am Bau ansieht, fallen zwei Dinge auf: Die Baubranche gehört schon seit Langem zu den Branchen, deren Produktivität nicht gestiegen ist. Und: Bauunternehmer – große wie kleine – klagen über den Mangel an Facharbeitern sowie über fehlenden Nachwuchs. Der akute Facharbeitermangel führt dazu, dass die Baufirmen in höchstem Maße ausgelastet sind und Generalunternehmer die Aufträge gar nicht so schnell abwickeln können wie gewünscht. Der bislang anhaltende Bauboom verschleiert aber, dass sich langfristig nur diejenigen Unternehmen im Wettbewerb halten können, die sich sputen und digital aufstellen. 

Wir haben uns mit dem Thema BIM in unserem letzten Mitarbeitermagazin auseindergesetzt. Der gesamte Artikel steht zum herunterladen bereit:

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Ausbildungsbeginn bei Kurt König am 1. August 2019

Soeben starteten wieder 5 junge Menschen bei Kurt König im Stammhaus Einbeck in ihr Berufsleben. Marie Hennecke, Lea-Sophie Tacke und Diyar Mutlu erlernen den Beruf des/der Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel und Andre Sonnemann und Ole Reichelt lassen sich zum Land- und Baumaschinenmechatroniker ausbilden.


Kurt König begrüßte die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich und hieß sie herzlich in der König-Familie willkommen. Zusammen mit den Ausbildungsbetreuern Alena Wedekind und Werner Pohl hatten alle im Rahmen eines Kennenlerntages die Möglichkeit sich untereinander besser kennen zu lernen und die verschiedenen Abteilungen im Einbecker Unternehmen zu entdecken.


Im gesamten Unternehmen werden in diesem Jahr 8 Nachwuchskräfte ausgebildet. Eine Premiere gibt es dabei zu verzeichnen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens ergreift eine weibliche Person den Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers. Lena-Sophie Haferkorn konnte das Unternehmen und den angestrebten Beruf schon während eines Praktikums kennenlernen und hat nun mit der Ausbildung in der Niederlassung Hannover begonnen.


Wir wünschen ihr und allen anderen einen guten Start und eine erfolgreiche Zeit.

 

Der Lange mit der Riesen-Power - ein LH 80 für die Stork Umweltdienste GmbH Magdeburg

Die Kurt König Baumaschinen GmbH übergibt ein LH 80 Industriegerät an die Stork Umweltdienste GmbH Magdeburg. Die Liebherr Güterumschlagmaschine wird bei der Firma Stork, die zu eine der Großen im Bereich Entsorgung/Recycling innerhalb Deutschlands zählt, im Hafen von Magdeburg zur Schiffsentladung eingesetzt.

Mit einem Industrieausleger von 11500 mm Länge und einem Löffelstiel von 8000 mm Länge entlädt der Bagger bei jedem schiffbaren Wasserstand der Elbe Schuten. Das Gerät hat eine Gesamtreichweite von über 19000 mm. Der Fahrer dieses Kraftpaketes schaut bei voll hochgefahrener Kabine aus einer Höhe von 7571 mm auf sein Arbeitswerkzeug.

Der LH 80 Industrie ist mit einem ERC-System ausgerüstet. Mit diesem Energierückgewinnungssystem wird Gas in einem zusätzlichen Hubzylinder beim Ablassen des Auslegers komprimiert und entspannt sich beim Anheben wieder, wodurch die Hubkraft erheblich verstärkt wird. Das ERC sorgt für eine erhebliche Steigerung der gesamten Systemleistung und eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bis zu 30%. Der Nutzen daraus ist eine höhere Umschlagleistung bei deutlich verringerten Betriebskosten. Ein weiterer positiver Effekt ist die Reduzierung der Schadstoff- und Lärmemissionen, der wiederum der Umwelt zu Gute kommt.

Die Wirtschaftlichkeit gepaart mit dem leistungsstarken Service der Firma Kurt König überzeugten letztendlich auch Bernhard Stork, Inhaber der Firma Stork, sich für den LH 80 von der Firma Liebherr zu entscheiden.