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Historie

Über acht Jahrzehnte Leidenschaft für Menschen & Maschinen

Unser Namensgeber Kurt König hat das Unternehmen 1932 gegründet. Sein Enkel Kurt König führt dieses heute zusammen mit Pär Fasterling in dritter Generation. Über acht Jahrzehnte hinweg lässt sich die Erfolgsgeschichte eines mittelständischen Familienunternehmens erzählen. Impressionen vergangener Tage geben einen kleinen Einblick in die Vergangenheit.

Meilensteine in unserer Geschichte

Von der Weltwirtschaftskrise zum Bauboom aktueller Tage

  • 1932: Der Ursprung der Firma Kurt König liegt in Nordhausen. 1932 gründete der Kaufmann Kurt König dort einen Baugerätehandel. Die Zeit der Firmengründung war eine sehr schwierige, da damals eine Weltwirtschaftskrise herrschte.
     
  • 1935: Feste Unterstützung bekam Kurt König 1935 durch seine Frau Ilse König, mit der er 1938 einen Sohn bekam.
     
  • 1939: Bis 1939 gründete Kurt König bereits Niederlassungen in Breslau, München, Mannheim und Hagen.
     
  • 1939: Zu Beginn des 2. Weltkrieges gründete Kurt König neben seinem Handelshaus auch einen Produktionsbetrieb. Da zum damaligen Zeitpunkt Neugründungen nicht möglich waren, erwarb er dafür 1939 den Firmenmantel Gerlach-Werke.
     
  • 1939 – 1945: Kriegszeiten wurden aufgrund unglaublicher Ideenvielfalt sehr gut gemeistert. Kurt König hatte das Glück, dass er nur sehr kurz eingezogen wurde und so konnte der Betrieb in Nordhausen weiter existieren.
     
  • 1945: Kurt König erkannte bereits 1945, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern werden und ging daher mit einem seiner Mitarbeiter nach Einbeck, wo er dort am 1.9.1945 eine GmbH gründete.
     
  • 1945 – 1958: Kurt König führte zusammen mit seiner Frau Ilse das Unternehmen in Nordhausen weiter. Die Nachkriegszeit wurde mit viel Kreativität überbrückt. So wurden zum Beispiel Matratzen aus alten Bergwerkseilen hergestellt und Bollerwagen für Auswanderer.
     
  • 1958: Die Verhältnisse in Nordhausen wurden schwieriger. In der Konsequenz zog die Familie König nach Einbeck.
     
  • 1958 – 1976: Der Betrieb entwickelt sich im Westen weiter gut. Selbst das Produktionsunternehmen, die Gerlach-Werke, wurden 1962 in Einbeck neugegründet. Die Namensfortführung erfolgte dabei aus Tradition heraus. In den 1970er Jahren waren die Gerlach-Werke erfolgreich mit der Produktion von Hallen aus Stahl, Bauwagen, Wärmepumpen und Saunen.
     
  • 1976: Kurt König starb sehr unerwartet. Von da an wurde das Handelshaus von seiner Frau Ilse und das Produktionsunternehmen von seinem Sohn Wolfgang weitergeführt.
     
  • 1979: Wolfgang König war zu der Zeit parallel Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität in Göttingen. Er brachte einen seiner Studenten, Rüdiger Brucks, ins Unternehmen Kurt König. Dieser wurde recht bald Geschäftsführer und arbeitete eng mit Ilse König zusammen. Von 1976 bis 2013 saßen die beiden in einem Büro.
     
  • 1988: Vertragshändler für das Liebherr Erdbewegungsprogramm.
     
  • 1989/ 90: Eine wichtige Zeit für das Unternehmen war die Wende 1989/90. Viele Kundenkontakte blieben aus damaligen Zeiten bestehen, so dass Aktivitäten im ehemaligen Osten sofort wieder aufgenommen wurden. Kurzfristig wurde wieder eine Niederlassung in der Ursprungsheimat Nordhausen gegründet. Im ersten Jahr nach Grenzöffnung wurde der Umsatz mehr als verdreifacht.
     
  • 1999: Eröffnung einer Tochterfirma in Polen.
     
  • 2004: Eröffnung einer Tochterfirma in Lettland.
     
  • 2005: Eröffnung einer Tochterfirma in Litauen.